Auffällig bunt oder schlicht braun? Die Farben eines Tieres sind nicht zufällig, sondern hängen mit seiner Lebensweise zusammen. Entdecke mit uns den Sinn hinter der Farbenwelt der Tiere!
Entdecken Sie die Vielfalt der Libellen und ihre faszinierende Lebensweise! Rund um das Naturzentrum lernen Sie, einige typische Herbst-Arten zu bestimmen und erfahren mehr über ihre unterschiedlichen Ansprüche an den Lebensraum.
Woher kommt der Name des Eisvogels, wie lebt und wo brütet er? Auf dieser Exkursion finden Sie alle Antworten und haben gute Chancen, dem Vogel des Jahres auch persönlich zu begegnen.
Woher kommt der Name des Eisvogels, wie lebt und wo brütet er? Auf dieser Exkursion finden Sie alle Antworten und haben gute Chancen, dem Vogel des Jahres auch persönlich zu begegnen.
Anfang September rasten viele Watvögel am Klingnauer Stausee. Es ist aber auch die Zugzeit der Greifvögel. Wir nutzen die Gelegenheit und üben uns unter fachkundiger Anleitung in der Bestimmung der Arten.
Mit dem Velo umrunden wir den Stausee und besuchen die Auengebiete Gippinger Grien und Machme. Unterwegs erhalten Sie Einblick in die Besonderheiten von Auen und die Herausforderungen für den Naturschutz.
Unter der Leitung einer Rangerin entdecken Sie den Klingnauer Stausee aus einer neuen Perspektive. Aus erster Hand erfahren Sie mehr über die Aufgaben einer Rangerin und entdecken die Tier- und Pflanzenwelt.
Beobachten, bestimmen und zählen Sie die Zugvögel am Klingnauer Stausee, erfahren Sie mehr über die Hintergründe des Vogelzugs und erleben Sie die beeindruckenden Fähigkeiten der Zugvögel.
Der Kleine Schillerfalter (Apatura ilia) kann bei uns am Klingnauer Stausee vor allem im Fischergrien und Gippinger Grien beobachtet werden. Er setzt sich gerne auf feuchte Erde, Kot oder Aas, um dort lebenswichtige Mineralien aufzunehmen. Die Flügel von Schmetterlingen sind dicht mit Schuppen bedeckt. Beim Kleinen Schillerfalter sind diese Schuppen farblos und hohl. Durch die Lichtbrechung entsteht der wunderschöne Schillereffekt auf der Flügeloberseite – allerdings nur beim Männchen.