Als schillernde Flugakrobaten lassen sich Libellen an warmen Tagen an Gewässern beobachten. Doch die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie verborgen unter Wasser.
Im Mai startete ein Flussseeschwalben-Paar einen ersten Brutversuch auf dem neu installierten Brutfloss – leider ohne Erfolg. Es bliebt die Hoffnung auf ein Nachgelege.
Die sehr geselligen Bartmeisen (Panurus biarmicus) sind typische Bewohner des Schilfgürtels. Dieses Jahr brütete ein Paar sogar im Schilf neben dem Uferweg, so dass zur Zeit immer wieder Jungvögel beobachtete werden können.
Bartmeisen verraten häufig ihre Anwesenheit durch ihren nasalen Kontaktruf «pschin». Besonders auffällig ist das Männchen mit seinem schwarzen, namensgebenden «Bart». Beide Geschlechter zeichnen sich durch einen zimtbraunen Rücken und einen langen Schwanz aus. Trotz ihres Namens zählen Bartmeisen nicht zu den Meisen, sondern bilden eine eigene Familie.