Gezielte Pflegemassnahmen in den Auenwäldern und auf dem Erlebnispfad erhalten vielfältige Lebensräume und fördern die dort vorkommenden Pflanzen- und Tierarten.
Heidelibellen sind typische Spätsommerlibellen, die am Klingnauer Stausee mit sechs Arten vertreten sind und sich anhand verschiedener Merkmale unterscheiden lassen.
Der Herbstzug der Greifvögel hat begonnen. Lesen Sie mehr darüber, welche Arten wann und wohin ziehen und welche Bedeutung der Klingnauer Stausee für sie hat.
Im Naturschutzgebiet Machme sorgen Wasserbüffel mit ihrem Fress- und Suhlverhalten für vielfältige Lebensräume und unterstützen damit die Artenvielfalt.
Eisvögel sind fleissige Eltern: Bis zu drei Bruten pro Jahr sind möglich. Wie sie ihre Jungen aufziehen und weshalb geeignete Brutplätze für ihren Bruterfolg entscheidend sind.
Mit langen Beinen und dolchartigem Schnabel lauern Reiher geduldig auf ihre Beute. Entdecken Sie, welche verschiedenen Reiherarten am Klingnauer Stausee vorkommen.
Als schillernde Flugakrobaten lassen sich Libellen an warmen Tagen an Gewässern beobachten. Doch die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie verborgen unter Wasser.
Im Mai startete ein Flussseeschwalben-Paar einen ersten Brutversuch auf dem neu installierten Brutfloss – leider ohne Erfolg. Es bliebt die Hoffnung auf ein Nachgelege.
In den Auenwäldern und auf den Bäumen entlang des Uferwegs können momentan Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) beobachtet werden. Sie sitzen gerne hoch oben auf Ästen und starten von dort ihre Jagdflüge nach Insekten und Spinnen. Beide Geschlechter sind im Herbst olivbraun gefärbt und tragen weisse Binden an den Flügeln und den Schwanzseiten. Bald fliegen sie in ihre Überwinterungsgebiete südlich der Sahara.